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Geld verdienen von zu Hause aus, keine nervigen Vorgesetzten, freie Zeiteinteilung - das sind nur drei Argumente, die das Trading äußerst attraktiv machen. Man sagt, dass Trading der schwerste Beruf ist. Ich beschreibe meine Erfahrungen beim Trading und führe ein öffentliches Tradingtagebuch. Ich stelle meine Tradingstrategien vor und biete eine Plattform, um diese zu diskutieren. Wichtig – die Psychologie beim Traden. Der Blog wird mit aktuellen Chartbildern abgerundet.

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Tagesergebnis 6. Mai 2010

Zur Zeit ist es wohl nicht schwer Gewinn zu machen. So wie die Forex-Märkte abstürzen, muss man sich schon ganz schön blöd anstellen, um Verluste einzufahren. Oder?

 

Ich habe gestern und heute festgestellt, dass die Ross-Haken phantastisch funktionieren. Ganz besonders in Kombination mit dem Traders Trick Einstieg. Hatte heute einen Bilderbuchtrade mit dem Yen. Ich habe den zweiten Ausbruch aus der Schiebezone getradet. Die Bollingerbänder hatten sich vorher schon zusammengezogen. Eigentlich hätte ich diesen Trade mit 0,02 Kontrakten traden können, aber das Money Management sagt NEIN.

 

Der RH hilft ungemein, die richtige Richtung mit dem Trade einzuschlagen. Man muss nicht mehr nachdenken, ob man long oder short geht - der RH gibt die Richtung vor.

 

Gestern bin ich mal wieder mit dem Dax auf die Nase gefallen. Ich habe danach den Chart gelöscht und werde den Dax nicht mehr traden. Auch vom Gold lasse ich die Finger. Die beiden Charts passen einfach nicht zum Money Management.

Am erfolgreichsten bin ich momentan mit dem Eurodollar und dem Yen.

 

Morgen ist Freitag. Wenn alles gut geht, werde ich diese Woche mit einem kleinen Gewinn abschließen. Seit langem mal wieder.

 

Ich werde berichten.

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