Geld verdienen von zu Hause aus, keine nervigen Vorgesetzten, freie Zeiteinteilung - das sind nur drei Argumente, die das Trading äußerst attraktiv machen. Man sagt, dass Trading der schwerste Beruf ist. Ich beschreibe meine Erfahrungen beim Trading und führe ein öffentliches Tradingtagebuch. Ich stelle meine Tradingstrategien vor und biete eine Plattform, um diese zu diskutieren. Wichtig – die Psychologie beim Traden. Der Blog wird mit aktuellen Chartbildern abgerundet.
Im letzten Bericht war ich ja optimistisch, die vergangene Woche mit einem Plus beenden zu können.
Das war am letzten Donnerstag so gegen 17:00 Uhr. Dann kam der Abend - und die Märkte brachen zusammen. Angeblich wegen eines Schreibfehlers.
Der darauffolgende Freitag war entsprechend volatil und ich habe meinen ganzen bisherigen Gewinn der Woche und noch etwas mehr in den Sand gesetzt. Wie dumm!
Inzwischen habe ich mich wieder auf den alten Kontostand hochgekämpft und sogar noch etwas mehr erreicht.
Meinem Ziel, täglich 30 Pips zu schafffen, bin ich sehr nahe. Das ist mir in dieser Woche bisher an jedem Tag gelungen.
Ich glaube, dass das Trading mit den Ross-Haken tatsächlich funktioniert.
Seit anderthalb Jahren suche ich nach einem Tradingssystem, das zu mir passt. Wie es aussieht, habe ich es gefunden.
Eine Frage beschäftigt mich: sollte man aufhören, wenn man das Tagesziel erreicht hat, oder soll man - sofern die Handelszeit noch nicht vorbei ist - jedes (gute) Signal mitnehmen? Ich meine, man geht ja jedesmal das Risiko ein, von dem erzielten Gewinn wieder was abzugeben.
Hat jemand eine Meinung dazu?