Geld verdienen von zu Hause aus, keine nervigen Vorgesetzten, freie Zeiteinteilung - das sind nur drei Argumente, die das Trading äußerst attraktiv machen. Man sagt, dass Trading der schwerste Beruf ist. Ich beschreibe meine Erfahrungen beim Trading und führe ein öffentliches Tradingtagebuch. Ich stelle meine Tradingstrategien vor und biete eine Plattform, um diese zu diskutieren. Wichtig – die Psychologie beim Traden. Der Blog wird mit aktuellen Chartbildern abgerundet.
In der vergangenen Woche hatte ich nicht viel Zeit zum Traden, weil Besuch im Haus war ...
Dafür habe ich mir noch einmal die Bücher von Joe Ross vorgenommen und darin geblättert. Band I bis III habe ich zwar schon gelesen, aber ich habe gemerkt, dass Wiederholung eben doch die Mutter der Weisheit ist. Viele Dinge werden auf einmal klar und man versteht sie besser.
Gestern habe ich mit einem Mini-Gewinn abgeschlossen (Darüber bin ich sehr froh, weil ich im Laufe des Tages ein Minus produziert hatte.). Heute ist der Gewinn etwas größer. Ich habe mir diesmal die Finger am Gold vebrannt und daraufhin beschlossen, das Gold momentan sein zu lassen. Mit den Forex-Märkten komme ich besser klar. Allerdings ist der Cable (GBPUSD) zur Zeit eher verlust- als gewinnbringend. Hier muss ich wohl etwas tiefer in die Analyse gehen.
Mein Ziel ist, jeden Tag 30 Pips Gewinn per Saldo zu machen. O.K., gestern waren es zwei Pips und heute sind es bis jetzt 14 Pips.
Jetzt muss ich aber erstmal los - es ist eine Stadionbesichtigung angesagt (Arena auf Schalke).