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Geld verdienen von zu Hause aus, keine nervigen Vorgesetzten, freie Zeiteinteilung - das sind nur drei Argumente, die das Trading äußerst attraktiv machen. Man sagt, dass Trading der schwerste Beruf ist. Ich beschreibe meine Erfahrungen beim Trading und führe ein öffentliches Tradingtagebuch. Ich stelle meine Tradingstrategien vor und biete eine Plattform, um diese zu diskutieren. Wichtig – die Psychologie beim Traden. Der Blog wird mit aktuellen Chartbildern abgerundet.

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Tagesergebnis 01. Juni 2010

Ist das jetzt Feigheit, Dummheit oder gesundes Misstrauen?

 

Der Eurodollar läuft in 20 Minuten um 114 Pips nach oben und ich sitze wie ein Kaninchen vor der Schlange - vollkommen paralysiert. Ehe ich auf die Idee komme, auf den Minutenchart umzusteigen und dort nach Ross-Haken zu suchen (und diese dann auch zu traden), sind alle Messen gesungen...

 

Na, egal. Ich habe heute mein Tagesziel von 30 Pips erreicht und bin deshalb durchaus zufrieden.

Allerdings habe ich am gestrigen Feiertags-Montag (Memorial Day) rund 55 Pips verdaddelt. Sehr dumm, denn es war kaum Bewegung im Markt. Aber ich musste trotzdem handeln... Ok, Lektion gelernt.

 

Aber ich denke auch wie fast jeden Tag: es hätte mehr sein können. Zum Teil habe ich die Trades zu zeitig beendet, zum Teil die Möglichkeiten schlicht übersehen. Einmal war im Cable der SL zu eng. Danach ging es richtig aufwärts (vgl. oben).

 

Jetzt (16:43) bilden sich gerade neue Ross-Haken beim EuroDollar und beim Cable. Vielleicht ergibt sich noch einmal eine Tradinggelegenheit.

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