Geld verdienen von zu Hause aus, keine nervigen Vorgesetzten, freie Zeiteinteilung - das sind nur drei Argumente, die das Trading äußerst attraktiv machen. Man sagt, dass Trading der schwerste Beruf ist. Ich beschreibe meine Erfahrungen beim Trading und führe ein öffentliches Tradingtagebuch. Ich stelle meine Tradingstrategien vor und biete eine Plattform, um diese zu diskutieren. Wichtig – die Psychologie beim Traden. Der Blog wird mit aktuellen Chartbildern abgerundet.
Oh, oh - Minus 53 Pips.
Das bin ich schon gar nicht mehr gewohnt. Besonders ärgerlich, weil ich schon mit 17 Pips im Plus lag.
Woran lags? Am Abend habe ich versucht, bei schwachen Umsätzen die Verluste vom Nachmittag wettzumachen. Sollte man wirklich nicht versuchen...
Und am Nachmittag bin ich zum Beispiel aus zwei Cable-Trades rausgegangen, die mich - wäre ich drin geblieben - heute auf die Gewinnerseite geführt hätten. Ich bin rausgegangen, um bisherige Gewinne nicht zu gefährden. Viel zu zeitig. Also - dieses Aushalten der Unbestimmtheit der zukünftigen Richtung des Trades ist schon ein schwieriges mentales Problem. Hier muss ich einen Weg finden besser zu werden.
Wer hat Tipps dazu?