Geld verdienen von zu Hause aus, keine nervigen Vorgesetzten, freie Zeiteinteilung - das sind nur drei Argumente, die das Trading äußerst attraktiv machen. Man sagt, dass Trading der schwerste Beruf ist. Ich beschreibe meine Erfahrungen beim Trading und führe ein öffentliches Tradingtagebuch. Ich stelle meine Tradingstrategien vor und biete eine Plattform, um diese zu diskutieren. Wichtig – die Psychologie beim Traden. Der Blog wird mit aktuellen Chartbildern abgerundet.
(Tagesende 1 Pip im Plus).
Heute habe ich mir ein paar schöne Trades vermasselt, weil ich, als der Bar sehr ruhig schien und die zukünftige Richtung einfach nicht klar war, lieber ausgestiegen bin - mit 1 bis 3 Pips im Plus. Anstatt den Stop so dicht wie möglich ranzuziehen und vielleicht zwei bis 5 Pips Minus zu riskieren. Und mir anschließend die Hände zu reiben, wenn der Trade dann doch in die richtige Richtung läuft...
Ok, wieder eine Erfahrung mehr.
Unterm Strich habe ich in dieser Woche 64 Pips Plus gemacht. Dabei habe ich am Montag nicht gehandelt. Also ist es das Ergebnis von 4 Tagen. Das macht einen Durchschnitt von 16 Pips je Tag. Mein bestes Ergebnis seit langem. Alle anderen Tradingstrategien, die ich bisher ausprobiert habe, haben nicht so gut funktioniert wie das Trading mit Ross-Haken.
Die wichtigste Erfahrung bisher: ich konnte meine Fehltrades in der letzten Woche immer ausgleichen. Das macht Mut für die Zukunft.
Ich habe überhaupt keine Zweifel, in welche Richtung ich einsteige. Die Regeln sind klar definiert. Das ist das Schöne an dieser Strategie.
Jetzt freue ich mich schon auf den nächsten Monat.