Geld verdienen von zu Hause aus, keine nervigen Vorgesetzten, freie Zeiteinteilung - das sind nur drei Argumente, die das Trading äußerst attraktiv machen. Man sagt, dass Trading der schwerste Beruf ist. Ich beschreibe meine Erfahrungen beim Trading und führe ein öffentliches Tradingtagebuch. Ich stelle meine Tradingstrategien vor und biete eine Plattform, um diese zu diskutieren. Wichtig – die Psychologie beim Traden. Der Blog wird mit aktuellen Chartbildern abgerundet.
Nachdem ich also gestern darüber philosophiert habe, dass ein Tagesziel Quatsch ist und man sich nach den Möglichkeiten richten muss, die die Märkte eröffnen, habe ich doch heute glatt mein Tagesziel erreicht
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Ich bin also heute tatsächlich erst um 15:50 Uhr in die Märkte gegangen, auf M5. Die ersten Trades im EURUSD und Cable liefen so lala. Etwas Gewinn, aber noch mehr Minus. Ich nahm eine kurze Auszeit, surfte im Internet und sah alle 5 Minuten nach den Charts, bis sich meiner Meinung nach der Nebel etwas lichtete. Dann wieder ein Versuch - diesmal klappte alles und ich stieg mit insgesamt knapp 50 Pips aus. Beim Cable, weil er auf Stundenbasis den MA200 erreicht hatte und beim EURUSD, weil er an der Big Number angekommen war. Ich fühlte mich auch einigermaßen erschöpft und schaltete den Metatrader aus. Gut gemacht! So kann es weitergehen.
Gestern lief es nämlich insofern schief, als dass ich vor der Haupthandelszeit durch mein Rumgestocher in den Märkten ein dickes Minus angesammelt hatte, das ein Supertrade in der Haupthandelszeit auch nicht mehr wettmachen konnte.
Aus Fehlern lernt man - hoffentlich!