Geld verdienen von zu Hause aus, keine nervigen Vorgesetzten, freie Zeiteinteilung - das sind nur drei Argumente, die das Trading äußerst attraktiv machen. Man sagt, dass Trading der schwerste Beruf ist. Ich beschreibe meine Erfahrungen beim Trading und führe ein öffentliches Tradingtagebuch. Ich stelle meine Tradingstrategien vor und biete eine Plattform, um diese zu diskutieren. Wichtig – die Psychologie beim Traden. Der Blog wird mit aktuellen Chartbildern abgerundet.
Ich habe jetzt eine Reihe von Trades im Minuten-Bereich gemacht, in denen ich konsequent nach der Farbe getradet habe. In der vergangenen Woche hat sich der USDCHF bestens dafür geeignet. Unterm Strich war das Verfahren wirklich positiv und es waren Trades mit 30 Pips und mehr dabei.
Ich habe aber auch festgestellt, dass diese Art zu traden sehr anstrengend ist. Nach einer Stunde ließ die Konzentration nach und ich musste unbedingt eine Pause machen.
Ich habe auch bewusst darauf geachtet, wann im Kopf die Diskussion losging - drinbleiben? rausgehen? - habe sie nach besten Kräften ignoriert.
Also - weiter trainieren! Der Weg ist ok.
Hat jemand von Euch damit Erfahrung gesammelt?