Geld verdienen von zu Hause aus, keine nervigen Vorgesetzten, freie Zeiteinteilung - das sind nur drei Argumente, die das Trading äußerst attraktiv machen. Man sagt, dass Trading der schwerste Beruf ist. Ich beschreibe meine Erfahrungen beim Trading und führe ein öffentliches Tradingtagebuch. Ich stelle meine Tradingstrategien vor und biete eine Plattform, um diese zu diskutieren. Wichtig – die Psychologie beim Traden. Der Blog wird mit aktuellen Chartbildern abgerundet.
So, die erste Woche habe ich hinter mir und aus den Verlusten zwei Erkenntnisse gewonnen:
1. Die ganze Woche war Seitwärtsmarkt. Ich denke, im Seitwärtsmarkt muss man auf die Zeitebene M5 runtergehen.
2. Vom Dax besser die Finger lassen
.
Ich habe mir jetzt eine kleine Übersicht gebastelt, die die wichtigsten Regeln zusammenfasst. Damit sollte es - bei ausreichender Disziplin - funktionieren.
Interessanterweise habe ich in der vergangenen Woche häufiger auf meine Standard-Balken-Charts umgeschaltet. Bei Heiken-Ashi vermisse ich das Einstiegssignal des Ross-Hakens. Das kann helfen, bei Ausbrüchen rechtzeitig im Markt zu sein.
Jetzt kommen erstmal die Ostertage. Ich bin auch noch viel unterwegs, so dass ich in der nächsten Woche nicht sehr viel traden kann.