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Geld verdienen von zu Hause aus, keine nervigen Vorgesetzten, freie Zeiteinteilung - das sind nur drei Argumente, die das Trading äußerst attraktiv machen. Man sagt, dass Trading der schwerste Beruf ist. Ich beschreibe meine Erfahrungen beim Trading und führe ein öffentliches Tradingtagebuch. Ich stelle meine Tradingstrategien vor und biete eine Plattform, um diese zu diskutieren. Wichtig – die Psychologie beim Traden. Der Blog wird mit aktuellen Chartbildern abgerundet.

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Was ist aus meinem Tradingtipp vom Sonntag geworden?

Unterm Strich ca. 75 Pips im Plus. Da bin ich sehr zufrieden.

Wie sah es im Einzelnen aus?

Der gestrige Montag war ja flau, ich rührte die Trades nicht an und zog nur den SL auf der unteren bzw. oberen MA 5 -Linie nach.

Heute Morgen schaute ich um 08:00 Uhr in die Trades. Der EURUSD lag mit etwa 60 Pips im Plus und die Gesamtsituation sah gut aus. Der Cable war mit 30 Pips im Plus, die Kerzen auf Stundenbasis zogen sich zusammen. Take Profit mit ca. 30 Pips. Der USDJPY war schon mit 62 Pips im Minus und hatte auf Stundenbasis die MA 100-Linie überquert. Nichts wie raus! Der Aussie dümpelte lustlos vor sich hin und sah nicht aus, als würde er anziehen - mit minus 14 Pips raus. Der NZDUSD lag mit 52 Pips im Plus und wirkte auch nicht mehr sehr dynamisch. Kleiner werdende Kerzen, lange Dochte nach oben - raus und Gewinn mitnehmen.

Blieb also nur noch der EURUSD. Den ließ ich laufen und stellte den Trailing-Stopp auf 45 Punkte. Kurz vor 10:00 Uhr überquerte er die Big Number 1,4400 und verlor an Fahrt. Ich hatte 82 Pips angesammelt - Take Profit.

Was für ein wunderbarer Start in den Tag!

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