Geld verdienen von zu Hause aus, keine nervigen Vorgesetzten, freie Zeiteinteilung - das sind nur drei Argumente, die das Trading äußerst attraktiv machen. Man sagt, dass Trading der schwerste Beruf ist. Ich beschreibe meine Erfahrungen beim Trading und führe ein öffentliches Tradingtagebuch. Ich stelle meine Tradingstrategien vor und biete eine Plattform, um diese zu diskutieren. Wichtig – die Psychologie beim Traden. Der Blog wird mit aktuellen Chartbildern abgerundet.
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| Hier was für's Erlebniskonto... |
Die Rückkehr zu den Stundencharts wirkt sich äußerst wohltuend auf meine Trefferquote und den Kontostand aus.
So hat sie sich bisher im Februar entwickelt:
- KW 05 47,62%
- KW 06 53,33%
- KW 07 50,00%
- Februar bisher im Durchschnitt 52,38%
Mit diesem Wissen kann ich die zukünftigen Trades natürlich voller Vertrauen angehen. Jeder zweite Trade gewinnt. Das bedeutet, wenn der Ø Gewinn höher ist als der durchschnittliche Verlust, entwickelt sich mein Kontostand positiv. Also muss ich darauf achten, dass der SL immer niedriger ist als der Take Profit und dass ich die Trades laufen lasse.
Jetzt sind im Februar noch etwas anderthalb Wochen übrig. Die Chance, die bisherigen Verluste aufzuholen und die Gewinnzone zu erreichen. Dazu fehlen mir momentan 8,49 Euro bzw. ca. 24 Pips.
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