Geld verdienen von zu Hause aus, keine nervigen Vorgesetzten, freie Zeiteinteilung - das sind nur drei Argumente, die das Trading äußerst attraktiv machen. Man sagt, dass Trading der schwerste Beruf ist. Ich beschreibe meine Erfahrungen beim Trading und führe ein öffentliches Tradingtagebuch. Ich stelle meine Tradingstrategien vor und biete eine Plattform, um diese zu diskutieren. Wichtig – die Psychologie beim Traden. Der Blog wird mit aktuellen Chartbildern abgerundet.
So, der Urlaubseffekt - sofern es ihn überhaupt gab - ist definitiv wieder weg.
Die ersten beiden Wochen nach dem Urlaub waren unheimlich stressig. Softwaretests, Schulungen, Statistiken usw. Alles immer unter Zeitdruck und mit dem Gefühl, nicht genug zu leisten. Ich wurde zum Ende der vergangenen Woche schon richtig depressiv. Das letzte Wochenende habe ich zum Ausschlafen gebraucht. Außerdem habe ich im Garten gewühlt: die Kräuterspirale freigelegt, trockene Äste vom Apfelbaum abgeschnitten, die Himbeeren ausgelichtet. Heute ist der erste Tag, an dem ich mich wieder halbweg frisch fühle.
Meine Tradingerfolge in den vergangenen zwei Wochen entsprachen meiner Stimmung katastrophal!
Was lerne ich daraus? Wenn ich mich nicht gut fühle, darf ich auch nicht traden.
Wenn man sich nicht gut fühlt
Kurz: man macht zu viele Fehler, die sich in Heller und Pfennig niederschlagen.
Dafür habe ich heute wieder einen schönen Trade mit 88 Pips im Plus abgeschlossen - im Eurodollar.