Geld verdienen von zu Hause aus, keine nervigen Vorgesetzten, freie Zeiteinteilung - das sind nur drei Argumente, die das Trading äußerst attraktiv machen. Man sagt, dass Trading der schwerste Beruf ist. Ich beschreibe meine Erfahrungen beim Trading und führe ein öffentliches Tradingtagebuch. Ich stelle meine Tradingstrategien vor und biete eine Plattform, um diese zu diskutieren. Wichtig – die Psychologie beim Traden. Der Blog wird mit aktuellen Chartbildern abgerundet.
Ich bin hin und her gerissen. Einerseits möchte ich die Trades so lange wie möglich laufen lassen (100 Pips wären cool). Andererseits sehe ich die Ausstiegssignale.
Was tun, wenn der Trade im Minus ist ? Den Initial-SL bis zum bitteren Ende stehen lassen in der Hoffnung, dass der Kurs dreht oder aussteigen nach zwei Umkehrbars bzw. der Durchbruchmethode? Es klingt so, als wäre letzteres vernünftiger. Aber ich habe es versucht und bisher immer nur rumgestochert. Hier 10 Pips, da 8 Pips. Und anschließend ging der Kurs dann doch in meine Richtung. Ohne mich.
Überlegung:
1. Langläufer-Trades auf H1 oder H4-Basis. Dort Einstiegs- und Ausstiegssignale konsequent nutzen. Ziel TP mindestens 50 Pips. SL auf den letzten natürlichen Widerstand dieser Zeiteinheit. CRV mind. 1,5.
2. Kurzläufertrades auf M30 oder M15-Basis. Ziel TP mindestens 20 Pips. SL auf den letzten natürlichen Widerstand dieser Zeiteinheit. CRV mind. 1,5.
Jetzt brauche ich nur noch ein "bisschen" Disziplin.