Geld verdienen von zu Hause aus, keine nervigen Vorgesetzten, freie Zeiteinteilung - das sind nur drei Argumente, die das Trading äußerst attraktiv machen. Man sagt, dass Trading der schwerste Beruf ist. Ich beschreibe meine Erfahrungen beim Trading und führe ein öffentliches Tradingtagebuch. Ich stelle meine Tradingstrategien vor und biete eine Plattform, um diese zu diskutieren. Wichtig – die Psychologie beim Traden. Der Blog wird mit aktuellen Chartbildern abgerundet.
Heute habe ich meine Auswertungen aktualisiert. Ich kopiere die Kontoauszüge nach Excel. Hier habe ich mir eine schöne Datei aufgebaut, in der ich die Kontoauszüge nach allen Richtungen auswerten kann.
Dabei habe ich festgestellt, dass sich meine Tradingfrequenz deutlich erhöht hat. Ich konnte zwar meine Verluste deutlich verringern und diese Woche werde ich definitiv mit Plus abschließen. Aber die hohe Tradeanzahl beunruhigt mich doch etwas.
Ich bin in der vergangenen Woche etwas ins Scalpen verfallen. Das möchte ich eigentlich nicht. Ich muss ganz einfach wählerischer mit meinen Trades werden. Ich sehe eigentlich schon ziemlich genau vorher, wann es was wird. Bin bloß oft noch zu ungeduldig und gehe in den Markt auch unter suboptimalen Bedingungen.
Das muss ich noch ändern. Ich denke, das ist auch ein Problem der mentalen Stärke. Ein Punkt, an dem ich arbeiten muss.
Dann werde ich auch mein Tagesziel 30 Pips schaffen. Und wahrscheinlich noch viel mehr.
Ab morgen bis zum Mittwoch werde ich nicht traden. Ist nicht schlimm, sind sowieso die Feiertage dazwischen. Ich erhole mich ein wenig an der Ostsee.
Bis bald!