Geld verdienen von zu Hause aus, keine nervigen Vorgesetzten, freie Zeiteinteilung - das sind nur drei Argumente, die das Trading äußerst attraktiv machen. Man sagt, dass Trading der schwerste Beruf ist. Ich beschreibe meine Erfahrungen beim Trading und führe ein öffentliches Tradingtagebuch. Ich stelle meine Tradingstrategien vor und biete eine Plattform, um diese zu diskutieren. Wichtig – die Psychologie beim Traden. Der Blog wird mit aktuellen Chartbildern abgerundet.
Also gut, die erste Euphorie hat sich etwas abgekühlt, nun wenden wir uns wieder dem Trading zu.
Gestern früh war ich in einem Cable-Trade. Der Cable befand sich zu diesem Zeitpunkt noch in einer engen Seitwärtsrange (H1), aber ich glaubte an einen Long-Ausbruch.
Ich ging Market in den Markt (gegen 07:00 Uhr) und wurde nicht enttäuscht. Es ging sachte aufwärts. Aber der richtige Ausbruch ließ auf sich warten. Auf einmal bekam ich doch Muffensausen. Ich hatte 6 Pips im Plus und stieg aus - ich war unsicher, ob es wirklich in die vermutete Richtung weiterging.
Am Vormittag sah ich, wie es weitergegangen war. Ich hätte 100 Pips machen können!!! Wegen schnöder 10 Pips möglichem Verlust (das war mein Initial-SL) verpasste ich diesen "Home Run"!
Ich schwor mir - das passiert mir nicht nochmal!
Heute konnte ich das gestern so schmerzhaft Erlernte schon erfolgreich in die Tat umsetzen. Ich habe heute 3 Trades ins Take Profit laufen lassen können (mit je ca. 20-30 Pips) und unterm Strich dadurch mein Tagesziel (31 Pips) erreicht.
Na, geht doch!