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Geld verdienen von zu Hause aus, keine nervigen Vorgesetzten, freie Zeiteinteilung - das sind nur drei Argumente, die das Trading äußerst attraktiv machen. Man sagt, dass Trading der schwerste Beruf ist. Ich beschreibe meine Erfahrungen beim Trading und führe ein öffentliches Tradingtagebuch. Ich stelle meine Tradingstrategien vor und biete eine Plattform, um diese zu diskutieren. Wichtig – die Psychologie beim Traden. Der Blog wird mit aktuellen Chartbildern abgerundet.

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Tagesergebnis 11. Juni 2010

Trade what you see and not what you think!

 

Ich habe heute Abend einen Super-Trade im Eurodollar gemacht. 50 Pips, ich bin nicht vorzeitig ausgestiegen, ich habe den Trade laufen lassen, ganz toll!

Allerdings habe ich einen Fehler gemacht: ich habe getradet, was ich dachte und nicht, was ich sah!

Ich ging short, weil der Kurs einen Ross-Haken durchbrochen hatte. Allerdings ging es nicht weiter nach unten. Der Kurs dümpelte ein wenig an meiner Einstiegsmarke herum und drehte dann gen Norden. Und ich begann zu denken...

 

Ich dachte nämlich: der dreht bestimmt am gleitenden Durchschnitt um und kommt wieder zurück. Allerdings ignorierten die Kurse zuerst den 5-Minuten-GD, dann den 15-Min-GD, den 30-Minuten-GD und zum Schluss auch den Stunden-GD.

Und - buff - hatte ich 50 Minuspips angesammelt.

Ich Idiot! Ich hoffe sehr, dass mir das nicht noch einmal passiert.

 

Mit diesem Trade habe ich mir mein bis dahin ganz akzeptables Wochenergebnis ziemlich versaut. Ich bin zwar unterm Strich immer noch positiv, aber das hätte deutlich besser aussehen können.

 

Trotz alledem: mein bisheriges Fazit ist, dass das Trading mit Ross-Haken funktioniert. Ich werde auch die nächste Woche mit Gewinn abschließen - versprochen!

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