Geld verdienen von zu Hause aus, keine nervigen Vorgesetzten, freie Zeiteinteilung - das sind nur drei Argumente, die das Trading äußerst attraktiv machen. Man sagt, dass Trading der schwerste Beruf ist. Ich beschreibe meine Erfahrungen beim Trading und führe ein öffentliches Tradingtagebuch. Ich stelle meine Tradingstrategien vor und biete eine Plattform, um diese zu diskutieren. Wichtig – die Psychologie beim Traden. Der Blog wird mit aktuellen Chartbildern abgerundet.
Wie sagt Mr. Spock immer? "Fasziniiierend!"
So ist das Trading für mich momentan. Mittwoch und Donnerstag der vergangenen Woche (2. und 3. Juni) waren die reine Katastrophe.
| Markt | Mi | Do | Frei | Mo | Di | Summe |
| EURUSD | -41 | -36 | +23 | +24 | +13 | -17 |
| GBPUSD | -10 | -57 | +21 | +18 | +45 | +17 |
| EURJPY | +2 | -32 | +45 | +3 | +0 | +18 |
| USDJPY | +1 | +6 | +1 | +17 | +2 | +27 |
| Summe Pips | -48 | -119 | +90 | +62 | +60 | +45 |
Aber am Freitag habe ich die "Aufholjagd" begonnen und die Verluste mit dem heutigen Tag wieder wettgemacht. Das ist ein wunderbares Gefühl.
Bei meinen Einstiegen habe ich verstärkt auf die übergeordneten Charts (15 min, 1 h, Tag) geachtet und bin nur reingegangen, wenn das Bild rund war. Das hat sich offensichtlich gelohnt.
Meine Trefferquote hat sich deutlich erhöht und lag an den letzten drei Tagen bei über 80%.
Ja, so kann es weitergehen.