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Geld verdienen von zu Hause aus, keine nervigen Vorgesetzten, freie Zeiteinteilung - das sind nur drei Argumente, die das Trading äußerst attraktiv machen. Man sagt, dass Trading der schwerste Beruf ist. Ich beschreibe meine Erfahrungen beim Trading und führe ein öffentliches Tradingtagebuch. Ich stelle meine Tradingstrategien vor und biete eine Plattform, um diese zu diskutieren. Wichtig – die Psychologie beim Traden. Der Blog wird mit aktuellen Chartbildern abgerundet.

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Lebensunterhalt als Trader verdienen

Lego-Giraffe in Berlin

Den Lebensunterhalt als Trader verdienen. In diesem Satz stecken drei Worte, die ich etwas näher betrachten möchte: Lebensunterhalt, Trader und verdienen.

Zuerst - wie hoch muss der Lebensunterhalt sein?
Fangen wir mit dem Lebensunterhalt an. Wieviel Geld braucht man mindestens zum Leben?
"Die Zeit" schreibt dazu: "Die Armutsgrenze für eine allein lebende Person liegt bei 764 Euro, für ein Paar ohne Kinder 1376 Euro."
Damit hätten wir zunächst die Einkommens-Untergrenze definiert, wie immer der Leser dazu stehen mag. Aber reicht dieser Betrag tatsächlich?
Wenn man als Trader seinen Lebensunterhalt verdienen möchte, dann bedeutet das zunächst einmal, dass man keinen weiteren Job hat. Als Trader ist man also selbständig. Als Selbständiger muss man sich selbst kranken- und rentenversichern. Und zwar nicht nur den Arbeitnehmeranteil, sondern den Arbeitnehmer- und Arbeitgeberanteil. Bei so geringem Einkommen (bis 1916,25 €) zahlt man in der freiwilligen gesetzlichen Krankenversicherung einen Mindestbeitrag von ungefähr 230 Euro. Die gehen also schon mal davon ab. Die Rentenversicherung ignorieren wir mal, denn wir hoffen ja, als Trader ein Vermögen anzuhäufen, so dass wir auf die schmale staatliche Rente nicht angewiesen sind.

 

weiterlesen auf ...Trading mit Ross Hook...: Lebensunterhalt als Trader verdienen

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