Geld verdienen von zu Hause aus, keine nervigen Vorgesetzten, freie Zeiteinteilung - das sind nur drei Argumente, die das Trading äußerst attraktiv machen. Man sagt, dass Trading der schwerste Beruf ist. Ich beschreibe meine Erfahrungen beim Trading und führe ein öffentliches Tradingtagebuch. Ich stelle meine Tradingstrategien vor und biete eine Plattform, um diese zu diskutieren. Wichtig – die Psychologie beim Traden. Der Blog wird mit aktuellen Chartbildern abgerundet.
Der Volatilitätsindikator hält mich tatsächlich vom Traden ab und ich bin sehr froh darüber. Im Eurodollar und im Cable gibt es nach Heiken Ashi in Kombination mit meinen Indikatoren so gut wie keine Signale.
Dafür habe ich auf Tagesbasis schon zwei erfolgreiche Trades gemacht und dabei den gestrig möglichen sogar ausgelassen.
Meine Indikatoren: 2x Moving Average 5 (smoothed High und Low), Moving Average 21, 100 und 200 (alle Exponential und Close). Regel: kein Trade gegen die Richtung der MA 100 und MA 200, Trade nur, wenn Kerzenkörper über der MA 5 (Long) bzw. unter der MA 5 (Short)-Linie schließt. Trade (außer auf Tagesbasis) nur, wenn der Volatilitätsindikator auf M15 "grünes Licht" gibt.
Aktuell ist das fast nie der Fall. Und wenn ich mir den Kursverlauf am Tagesende anschaue, bin ich froh, dass ich draußen geblieben bin...
Hier das Chartbild des heutige Euro-Dollar. Grundsätzlich ein gutes Signal, aber gegen den Trend...