Geld verdienen von zu Hause aus, keine nervigen Vorgesetzten, freie Zeiteinteilung - das sind nur drei Argumente, die das Trading äußerst attraktiv machen. Man sagt, dass Trading der schwerste Beruf ist. Ich beschreibe meine Erfahrungen beim Trading und führe ein öffentliches Tradingtagebuch. Ich stelle meine Tradingstrategien vor und biete eine Plattform, um diese zu diskutieren. Wichtig – die Psychologie beim Traden. Der Blog wird mit aktuellen Chartbildern abgerundet.
Trader, die bis hierher gekommen sind und damit die Stufe 3 erklommen haben, haben gute Chancen, sich weiter zu entwickeln und irgendwann zu den lediglich 5 bis 10 % zu gehören, die an der Börse Gewinn machen. Diese geringe Zahl ist erschreckend, nicht wahr?
Die Bachelor-Trader verfügen jetzt über ein gefestigtes theoretisches Wissen, können Chartformationen interpretieren und sind in der Lage, sich im Markt schnell einen Überblick zu verschaffen. Sie kennen inzwischen mehr als die Standards, haben schon von Point & Figure-Charts und Heikin-Ashi-Kerzen gehört. Der Bachelor arbeitet mit seinen bevorzugten Indikatoren und Charteinstellungen. Er hat inzwischen begriffen, dass zwei bis drei Indikatoren absolut ausreichend sind.
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