Geld verdienen von zu Hause aus, keine nervigen Vorgesetzten, freie Zeiteinteilung - das sind nur drei Argumente, die das Trading äußerst attraktiv machen. Man sagt, dass Trading der schwerste Beruf ist. Ich beschreibe meine Erfahrungen beim Trading und führe ein öffentliches Tradingtagebuch. Ich stelle meine Tradingstrategien vor und biete eine Plattform, um diese zu diskutieren. Wichtig – die Psychologie beim Traden. Der Blog wird mit aktuellen Chartbildern abgerundet.
Wenn man immer wieder denselben Fehler macht (z.B. den Trade nicht lange genug laufen lassen, weil man Angst hat, der Chart könnte drehen), dann sollte man genau das trainieren.
Ich habe das heute so gemacht: Auf M1 oder M5 habe ich passende Signale gesucht (schöne Kerzenform, passende Widerstände oder Unterstützungen) und bin dann Trades mit 5 bis 10 Pips Take Profit eingegangen. Ziel war, wirklich erst dann aus dem Trade zu gehen, wenn die Farbe der Kerze wechselt (auf M5, manchmal auch M15, wenn es dort gut aussah).
Aufgrund des geringen Risikos (5 bis 10 Pips sind immer drin ;-)) hatte ich ein tolle Trefferquote: 100%. Ich habe mir damit 74 Pips zurechtgeschaukelt - da kann man nicht meckern!