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Geld verdienen von zu Hause aus, keine nervigen Vorgesetzten, freie Zeiteinteilung - das sind nur drei Argumente, die das Trading äußerst attraktiv machen. Man sagt, dass Trading der schwerste Beruf ist. Ich beschreibe meine Erfahrungen beim Trading und führe ein öffentliches Tradingtagebuch. Ich stelle meine Tradingstrategien vor und biete eine Plattform, um diese zu diskutieren. Wichtig – die Psychologie beim Traden. Der Blog wird mit aktuellen Chartbildern abgerundet.

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Diese Woche schon fertig?

Ich habe heute den EURUSD mit 40 Pips und den EURJPY mit -19 Pips getradet. Damit stehe ich per Saldo in dieser Woche bei ca. + 70 Pips. Die Trades liefen über Nacht (das Signal habe ich wieder auf Tagesbasis ausgewählt, wobei der EURGBP auch ein gutes Signal lieferte, dem ich jedoch zu Unrecht misstraute). Ich bin jedoch am Morgen rausgegangen, weil ich heute tagsüber keine Möglichkeit zum Eingreifen hatte.

Habe gestern noch einen 15-Minuten-Trade im EURUSD gemacht, der wie fast immer in die Hose gegangen ist - aber diesmal war es wohl wirklich Pech. Kaum war ich drin, fingen die Kurse wie blöd an rumzuhüpfen.

 

Realistisch betrachtet werde ich in dieser Woche wohl nicht mehr traden. Ich bekomme über Himmelfahrt Besuch, der bis zum Samstag bleibt. Das wäre dann die zweite Woche in Folge mit einem positiven Wochenergebnis.

Wie sagt man: 40 Trades machen und wenn unter dem Strich das Saldo positiv ist, dann ist man auf dem richtigen Weg.

Aber vielleicht kann ich ja einen Traderwitz veröffentlichen...

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