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Geld verdienen von zu Hause aus, keine nervigen Vorgesetzten, freie Zeiteinteilung - das sind nur drei Argumente, die das Trading äußerst attraktiv machen. Man sagt, dass Trading der schwerste Beruf ist. Ich beschreibe meine Erfahrungen beim Trading und führe ein öffentliches Tradingtagebuch. Ich stelle meine Tradingstrategien vor und biete eine Plattform, um diese zu diskutieren. Wichtig – die Psychologie beim Traden. Der Blog wird mit aktuellen Chartbildern abgerundet.

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Der Cable sieht vielversprechend aus.

Habe eben die Märkte auf Tagesbasis gecheckt.

  • Der EURUSD steht nicht weit vom letzten Zwischentief weg.
  • Der GBPUSD hat einen schönen Abwärtstrend ausgebildet und bis zum nächsten Zwischentief noch mehr als 100 Pips Platz. Hier könnte man short einsteigen.
  • Der USDJPY hat den MA200 mit einer schönen Kerze von unten geschnitten und befindet sich jetzt im Korridor zwischen MA 200 und MA 100. Die Null-Linie des Long-Short-Indikators wurde ebenfalls von unten gekreuzt. Allerdings ist mein Volatilitätsindikator grau. Ein gewisses Risiko bleibt, auch weil man gegen den übergeordneten Trend handeln würde.
  • Der AUDUSD ist in einer Widerstandszone, aber wenn er daraus ist, könnte es weiter abwärts gehen. Also einstoppen lassen.
  • die übrigen Märkte überzeugen mich nicht. Die Kerzen sind zu klein, sehen nicht schön aus, befinden sich in Widerstandszonen usw.

Also werde ich nachher in den Cable einsteigen und mich beim Aussie auf die Lauer legen.

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