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Geld verdienen von zu Hause aus, keine nervigen Vorgesetzten, freie Zeiteinteilung - das sind nur drei Argumente, die das Trading äußerst attraktiv machen. Man sagt, dass Trading der schwerste Beruf ist. Ich beschreibe meine Erfahrungen beim Trading und führe ein öffentliches Tradingtagebuch. Ich stelle meine Tradingstrategien vor und biete eine Plattform, um diese zu diskutieren. Wichtig – die Psychologie beim Traden. Der Blog wird mit aktuellen Chartbildern abgerundet.

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Den nächsten Wochengewinn riskiere ich nicht!

Ich weiß auch nicht - immer, wenn ich mit einem tollen Gewinn in die Woche starte - der dann auch noch mindestens der Wochengewinn ist - und ich trade während der Woche weiter, verliere ich alles wieder und mache noch zusätzliche Verluste. Das ist ein Phänomen, das ich mir mal etwas gründlicher ansehen muss.
Ich weiß nicht, wie die Erfahrungen der anderen Trader sind. In meiner Umfrage sagen ja bisher die meisten Leute, dass man weitertraden soll, auch wenn man das Wochenziel erreicht hat.
Aber in einer meiner ersten Ausbildungen war unter anderem ein Credo, dass man aufhören soll, wenn man das Wochenziel erreicht hat. Ich glaube, dass da schon eine Menge Erfahrung hintersteckte.
Jedenfalls habe ich in dieser Woche rund 50 Euro Verlust eingefahren und damit die Talfahrt meines Kontos wieder beschleunigt.

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M
<br /> Hallo nochmal<br /> <br /> <br /> Ja,wenn man die "schwierigen",sehr volatilen Märkte so einfach handeln könnte.<br /> <br /> <br /> In meiner jetzigen Trainingsphase versuche ich,"schwierige" Märkte (ich trade momentan nur den BUND-Future und den EUR/USD mit H1 als Signalgeber und M15 zum durchtraden) wie folgt zu handeln.<br /> <br /> <br /> 1.Ich bleibe flat,wenn in der nächsten halben Stunde wichtige Wirtschaftsdaten anstehen. (http://www.forexpros.de/economic-calendar/)<br /> <br /> <br /> 2.Liegen auf Tagesbasis Innenstäbe vor (Bars schließen innerhalb eines großen Außenbars) sind die Märkte oft Trendlos und sehr volatil. Dann benutze ich den RSI auf H1 und steige long oder short<br /> ein,wenn eine der Extremzonen verlassen wird und handle den Ausbruch auf M15 durch. Damit fahre ich an solchen Tagen eigentlich ziemlich gut (Profitfaktor 1,6) Auf Tagesbases funktioniert diese<br /> Strategie wahrscheinlich auch,wenn auf Wochenbasis Innenstäbe vorliegen.<br /> <br /> <br /> Beste Grüße<br /> <br /> <br /> Marc<br /> <br /> <br />  <br /> <br /> <br />  <br />
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M
Da ging es mir die letzte Woche ähnlich,war eine sehr schwere Tradingwoche bei solch nervösen Märkten.Am Montag hab ich 180 Euro ertradet,am Freitag war noch ein Wochenplus von 27 Euro übrig.Leide<br /> am gleichen Phänomen und weiß momentan leider auch keine Patentlösung,werde aber im Folgenden zumindest Teilgewinne absichern.<br /> Beste Grüße<br /> M
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R
<br /> <br /> Hallo Marc,<br /> <br /> <br /> danke für Deinen Zuspruch. Mir stellt sich die Frage: woran erkennt man eine schwierige<br /> Handelswoche? Und das am besten gleich zu Beginn?<br /> <br /> <br /> Aber Du hast Recht – man muss in einer solchen Situation Teilgewinne mitnehmen.<br /> <br /> <br /> Ich glaube, ich muss da auch flexibler im Kopf werden. Gewinne laufen lassen – das geht in<br /> starken Trendphasen. Ansonsten gilt wohl – was ich hab, hab ich.<br /> <br /> <br /> Gruß Ross Hook<br /> <br /> <br /> <br />