Geld verdienen von zu Hause aus, keine nervigen Vorgesetzten, freie Zeiteinteilung - das sind nur drei Argumente, die das Trading äußerst attraktiv machen. Man sagt, dass Trading der schwerste Beruf ist. Ich beschreibe meine Erfahrungen beim Trading und führe ein öffentliches Tradingtagebuch. Ich stelle meine Tradingstrategien vor und biete eine Plattform, um diese zu diskutieren. Wichtig – die Psychologie beim Traden. Der Blog wird mit aktuellen Chartbildern abgerundet.
Das war ein stressiger Monat.
Kennt Ihr das auch - ewig tut sich nichts und dann kommt alles auf einmal? So ungefähr war es bei mir in den vergangenen Wochen. Als Beraterin hatte ich zwei Projekte gleichzeitig zu betreuen. Einschließlich einer überraschenden Fahrt nach Italien (Turin) innerhalb von zwei Tagen. Jetzt kehrt langsam Ruhe ein und alles normalisiert sich und ist im Fluss.
Für mein Tradingergebnis war der Monat gut. Ich hatte lange nicht so viele Verluste wie sonst. Woran lags?
Die erste Augustwoche habe ich mit 82 Pips im Plus abgeschlossen. Ziemlich cool. Wenn ich im August gar nicht mehr trade, bin ich jetzt schon besser als im ganzen Juli
.
Eine Frage bzw. Überlegung: wenn ich mein Tagesziel von 30 Pips erreichen will, muss ich doch rein mathematisch 6 Trades am Tag machen. Durchschnittlich mache ich ja mit zwei Trades 10 Pips Gewinn.
Gut - 6 Trades macht man nicht, wenn man nur einmal am Tag in die Märkte schaut. Das bedeutet also, dass ich - vorzugsweise in den Nachmittagsstunden - doch öfter nach den Kursen schaue. Und Schluss mache, wenn ich